Psychotherapie
Beratung, Coaching und Begleitung.
Mehr erfahrenPsychodynamische Imaginative Traumatherapie nach Luise Reddemann – eine sanfte Methode, die das Feld der Traumabewältigung ein gutes Stück leichter macht.
Diese sanfte Methode macht das harte Gebiet der Traumabewältigung ein Stück weit einfacher. So ergeben sich Spielräume, belastende Erfahrungen nachhaltig und wirksam zu ordnen – oder gut mit ihnen zu leben. Damit zielt PITT auf die Verarbeitung von komplexen Traumaerscheinungen.
PITT steht für Psychodynamische Imaginative Traumatherapie. Entwickelt hat sie Prof. Dr. Luise Reddemann. Das Verfahren verbindet tiefenpsychologisches Verstehen mit der Kraft Ihrer eigenen inneren Bilder. Im Mittelpunkt stehen Stabilität, Selbstfürsorge und ein freundlicher Blick auf sich selbst.
Das Besondere: Sie erzählen so viel, wie Sie mögen – und behalten in jedem Moment die Führung. Wir arbeiten mit Abstand, mit Bildern und mit Ressourcen. So bleibt der Boden unter Ihren Füßen jederzeit spürbar.
Sie lernen Übungen kennen, die Ihnen Halt geben: den inneren sicheren Ort, die Tresorübung und hilfreiche innere Begleiter. Diese Phase nimmt bewusst viel Raum ein.
Mit viel Abstand und in kleinen Schritten nähern wir uns dem Belastenden. Sie bestimmen Tempo und Nähe – ich achte auf Ihre Sicherheit.
Was war, findet seinen Platz in Ihrer Geschichte. Es entsteht Raum für Trauer, für Frieden und für Ihren Blick nach vorne.
„Sie tragen bereits alles in sich, was Sie für Ihre Heilung brauchen. Gemeinsam finden wir es wieder.“Gabriele Vargas Hein · PITT Traumatherapie
PITT steht für Psychodynamische Imaginative Traumatherapie. Die Ärztin und Psychotherapeutin Prof. Dr. Luise Reddemann hat dieses Verfahren entwickelt. Es verbindet tiefenpsychologisches Verstehen mit der Kraft der inneren Bilder – der Imagination. Der Schwerpunkt liegt auf Stabilität, Selbstfürsorge und Mitgefühl mit sich selbst.
Nein. Genau darin liegt die Besonderheit von PITT. Wir arbeiten mit Abstand und mit Bildern, die Ihnen Sicherheit geben. Sie behalten in jedem Moment die Kontrolle und bestimmen selbst über Nähe und Distanz zum Erlebten. Stabilität steht immer an erster Stelle.
PITT begleitet Menschen nach einmaligen belastenden Ereignissen – etwa nach einem Unfall, einer Operation, einem plötzlichen Verlust – ebenso wie Menschen mit früh und über längere Zeit entstandenen Belastungen. Auch bei innerer Unruhe, Schreckhaftigkeit, Schlafthemen und wiederkehrenden Bildern findet PITT einen guten Zugang.
Wir arbeiten in drei Phasen. Zuerst bauen wir Stabilität auf: Sie lernen Übungen wie den inneren sicheren Ort, die Tresorübung und die Arbeit mit hilfreichen inneren Begleitern. In der zweiten Phase nähern wir uns dem Belastenden schonend und mit viel Abstand. In der dritten Phase geht es um Trauer, Integration und um Ihren Blick nach vorne.
Der innere sichere Ort ist ein Bild, das Sie selbst gestalten: ein Platz, an dem Sie sich vollkommen geborgen fühlen. Diesen Ort erschaffen wir gemeinsam, und Sie tragen ihn von da an immer bei sich. Viele Menschen nutzen ihn auch im Alltag, wenn Anspannung aufkommt.
Die Stabilisierungsphase nimmt häufig den größten Raum ein und dauert je nach Thema einige Wochen bis mehrere Monate. Wir gehen Ihr Tempo. Nach jeder Sitzung schauen wir gemeinsam, wie es Ihnen geht, und entscheiden über den nächsten Schritt.
Sehr gerne. Wenn Sie bereits ärztlich oder psychotherapeutisch begleitet werden, stimme ich meine Arbeit gerne darauf ab. Bei ausgeprägten Belastungen empfehle ich diese Zusammenarbeit ausdrücklich.
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